Willkommen beim PSI, dem grössten Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz.
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Dünger aus der Nachbarschaft
Eine PSI-Studie zeigt, wo kleine Anlagen künftig Ammoniak für Dünger klimaverträglicher herstellen könnten.
Wüstenstaub in Europa nimmt zu
Forschende des PSI haben ermittelt, wie viel Wüstenstaub in verschiedenen Regionen Europas ankommt. Sie haben festgestellt, dass er zunimmt.
Weltweit einzigartige Linse rückt Neutronen stärker in den Fokus
Von dicken Proben bis hin zu Prozessen in sperrigen Geräten – eine neuartige Linse ermöglicht hochauflösende Neutronenbildgebung in laufenden Systemen.
Themenwolke
Aktuelle Upgrade-Projekte und Forschungsinitiativen
Zusammen mit der Industrie zur Innovation
«In das Problem verlieben – nicht in die Lösung»
Was wissenschaftsbasierte Spin-offs über Marktbedürfnisse wissen müssen und warum Vertrauen wichtiger ist als der perfekte Pitch, erklärt Georges Khneysser, Venture Capitalist am Park Innovaare.
PSI und NUKEM unterzeichnen Absichtserklärung
Das Paul Scherrer Institut PSI und die NUKEM Technologies Engineering Services GmbH (NUKEM) haben eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um eine enge Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Schwerpunkt auf fortschrittliche Kernbrennstoff- und Reaktortechnologien aufzubauen.
PSI Founder Fellowship für KI-Plattform und Festkörperbatterien
Die beiden PSI-Forscher Mohsen Sadr und Mohammadhossein Montazerian erhalten für ihre Geschäftsideen finanzielle Förderung sowie Beratung durch das Technologietransfer-Team des PSI.
Die Menschen am PSI
Der Herr der Daten
Zwischen Physik und Software: Stefan Ritt und seine Arbeit an der Grenze des Messbaren. Ein Porträt über Daten, Experimente und «verbotene» Zerfälle.
Wo Analyse auf Aromen trifft
Manche sehen Bierbrauen als Kunst, andere als Wissenschaft – Luc Van Loon vereint in seiner Brauerei beide Tugenden. Mit der Nase eines Sommeliers und der Präzision eines Chemikers kreiert der ehemalige PSI-Forscher Biere auf Weltklasse-Niveau.
Ingenieurskunst und Ausdauer
Dass das grosse Upgradeprojekt SLS 2.0 im Zeitplan gelang, lag auch an einem Team von engagierten Elektroingenieuren.