Willkommen beim PSI, dem grössten Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz.
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Wichtige Förderung für die Myonenforschung
Das PSI erhält einen NCCR: Mit dem Projekt «Muoniverse» wird die Forschung an den Strahllinien für Elementarteilchen namens Myonen weiter ausgebaut – an der weltweit führenden Anlage für Myonenstrahlen.
«Wir ziehen alle Register»
Das PSI steigert die Intensität seiner Myonenstrahlen um das Hundertfache. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für Physik und Materialforschung.
Sarajevos Smog-Ursachen identifiziert
Kohle, Holz und Küchenluft sind die hauptsächlichen Quellen des starken Smogs in der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden mobilen Messkampagne von PSI-Forschenden.
Themenwolke
Aktuelle Upgrade-Projekte und Forschungsinitiativen
Zusammen mit der Industrie zur Innovation
Swiss PIC eingeweiht
Von Partnern aus Wissenschaft und Industrie gemeinsam mit PSI-Forschenden gegründet: Das Technologietransferzentrum «Swiss Photonics Integration Center» feierte am 24. November 2025 Einweihung.
Die Nukleartechnologie vorantreiben
NUKEM und das Paul Scherrer Institut unterzeichnen Absichtserklärung zur Förderung der Kernforschung und Zusammenarbeit.
Zink in verstopften Spritzen nachgewiesen
Für das Pharmaunternehmen MSD hat ANAXAM mithilfe von Forschenden des PSI untersucht, ob Zink zur Verstopfung von Fertigspritzen beitragen kann.
Die Menschen am PSI
Ingenieurskunst und Ausdauer
Dass das grosse Upgradeprojekt SLS 2.0 im Zeitplan gelang, lag auch an einem Team von engagierten Elektroingenieuren.
Der Zementflüsterer vom PSI
John Provis hat sein Forscherleben einem Baustoff verschrieben, der spannender ist, als man zunächst denken mag.
Schaltpläne vom Gehirn erstellen
Adrian Wanner will die Architektur des Gehirns entschlüsseln. Das soll es möglich machen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer besser zu verstehen.