Willkommen beim PSI, dem grössten Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz.
Erkunden Sie unsere Forschungsschwerpunkte
Wie Botox in unsere Zellen gelangt
Forschende des PSI haben molekulare Strukturänderungen des bakteriellen Nervengifts Botox identifiziert, die wichtig für die Aufnahme in Nervenzellen sind. Künftig könnte das gezieltere Einsätze von Botox in der Medizin erlauben.
Neue Wege der Krebsbehandlung
Die ETH/PHRT-finanzierten klinischen Studien «RAPID 01» und «PROGNOSTICS» haben erfolgreich mit der Rekrutierung von Patienten begonnen.
Auf dem Weg zur lichtgesteuerten Medizin
Forschende des PSI haben die Struktur spezieller Fotorezeptoren aufgeklärt.
Themenwolke
Aktuelle Upgrade-Projekte und Forschungsinitiativen
Zusammen mit der Industrie zur Innovation
Die ESA kommt in die Schweiz
Eine Vertragsunterzeichnung zwischen der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem PSI markiert den Start des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI.
Wie Katalysatoren gefährliche Stickoxide beseitigen
In der industriellen Katalyse ist Eisen nicht gleich Eisen.
Schnell wie ein Flug, sauber wie ein Zug
In einer schweizweiten Zusammenarbeit haben Forschende die voraussichtlichen Umweltauswirkungen von sogenannten Hyperloop-Systemen untersucht.
Die Menschen am PSI
Löten auf grosser Bühne
Wer hier aufs Podest kommt, gehört zu den weltbesten Berufstalenten: PSI-Elektroniker Melvin Deubelbeiss gewann bei den WorldSkills 2024 die Silbermedaille.
Der Herr des Fliessens
Schon als Student begeisterte sich Athanasios Mokos für die Dynamik von Flüssigkeiten. Heute modelliert er am Paul Scherrer Institut PSI komplexe Vorgänge wie die Bildung von Ablagerungen an Reaktorbrennstäben.
Cristina Müller
Radiopharmaka für Tumortherapien entwickeln und neu konstruieren